Vinaora Nivo Slider

AN vom 22. September 2018

Amsel-Schule weiter in der Schwebe

GANGELT Es wäre der entscheidende Schritt für die Pläne der Amsel-Schule in Gangelt gewesen: Der Bauausschuss sollte über eine Flächennutzungsplanänderung und die Aufstellung eines Bebauungsplanes entscheiden.

Ein Grundstück am Rande des Schulzentrums war ins Auge gefasst worden, um den „Amseln“ eine Heimstatt zu bieten. Bei einem Ja als Empfehlung an den Rat wäre eine entscheidende Hürde genommen worden. Es gab kein Ja, und es gab kein Nein; es war auch keine Tendenz bei den Mitgliedern des Bauausschusses auszumachen. Es fehlt, so formulierte es der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Milthaler, an Informationen. „Wir Kommunalpolitiker sind bisher nur über die Zeitung über das Projekt Amsel-Schule informiert worden!“

Zwar sei der Bauausschuss für das Grundstück zuständig; die grundsätzliche Haltung zu dem Schulprojekt in privater Trägerschaft solle aber über den Schulausschuss erfolgen, waren sich Milthaler für die CDU und Rainer Mansel, SPD, einig.

Karl-Heinz Milthaler erläuterte, dass er Kristina Dahlmanns vom Förderverein telefonisch über dieses Vorhaben informiert habe. So wurde kurzfristig für den 8. Oktober um 18 Uhr eine Schulausschusssitzung einberufen, bei der das Projekt Amsel-Schule von den Initiatoren vorgestellt werden soll. Tags darauf tagt der Rat der Gemeinde. Hier könnte dann eine richtungsweisende Entscheidung getroffen werden. „So beweisen wir unseren Willen, das Projekt nicht auf die lange Bank zu schieben“, verwies der CDU-Mann darauf, dass so oder so erst der Rat eine verbindliche Entscheidung treffen kann.

Rund 40 der Initiatoren und Fördervereinsmitglieder hatten mit Plakaten den Weg zum Gangelter Rathaus gefunden, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und für die Sache zu werben.

Geplant ist eine einzügige Grundschule, die am Ende rund 80 Kinder beherbergen soll. Das Schulkonzept ist an die Montessori-Pädagogik angelehnt. Die wird bereits in der Kindertagesstätte „Kinderreich“ in Gangelt angewandt. Dieser Kindergarten, der sich aktuell im Hochhaus der Via Nobis befindet, hat gerade einen Neubau im Baugebiet „Gangelt-Nord-V“ mit rund 85 Plätzen in Angriff genommen. Mittelfristig soll die Amsel-Schule zu einer weiterführenden Schule bis Klasse 10 ausgebaut werden.

Für die nächsten fünf Schuljahre ab dem Schuljahr 2019/20 liegen mehr als 80 Voranmeldungen vor. 50 Prozent davon aus der Gemeinde Gangelt, der Rest aus dem Kreis Heinsberg.

Kristina Dahlmanns erinnert in einem Gespräch mit unserer Zeitung daran, dass die Bezirksregierung in Köln die Schule tragen würde. Das ist also anders, als bei der Mercator- oder Gesamtschule, wo die beteiligten Gemeinden als Schulverband zuständig sind. 87 Prozent der laufenden Kosten für die Amsel-Schule würde das Land tragen, der Rest müsste von der Schulgemeinschaft durch Eigenleistung und Elternbeiträge aufgebracht werden. Erst Ende August, also vor wenigen Wochen, sei Einigkeit mit einem Grundstückseigentümer erzielt worden.

 

AN vom 20.September .2018

Haupt- und Finanzausschuss: Abfallentsorgung und Winterdienst werden teurer

GANGELT Ein ganz kleines bisschen geht es den Bürgern der Gemeinde Gangelt im kommenden Jahr ans Portemonnaie. Das zeigt sich im Haupt- und Finanzausschuss am deutlichsten bei der Abfallentsorgung. Zum einen erhöht der Kreis Heinsberg seine Gebühren rund um das Thema Abfall, ein neuer Entsorgungsvertrag ist nötig, und eine Entnahme aus dem Sonderposten „Gebührenausgleich Abfallbeseitigung“ ist nicht vorgesehen. Für die Erhöhung der Grundgebühr um fast drei Euro für die Bürger sorgt der Einbruch bei den Preisen für das Altpapier. Gab es vor einem Jahr noch 170 Euro für die Tonne, sind es aktuell gerade einmal 91 Euro. Asien, speziell China, ist wohl ein großer Abnehmer in diesem Bereich. Den Asiaten ist aber unser Papier nicht gut genug sortiert, also nicht rein genug.

Die Grundgebühr für die Abfallbehälter mit 80, beziehungsweise 120 Litern steigt von 58,66 Euro auf 61,45 Euro. Bei einer Abfallgemeinschaft geht es von 57,04 Euro auf 59,73 Euro. Das Kilo Restmüll kostet drei Cent mehr und steigt auf 21 Cent, der Bioabfall um einen Cent auf 16 Cent. Sehr deutlich gestiegen sind unter anderem die Mietkosten für die großen 1100 Liter Restmüllcontainer. Paradiesische 102,66 Euro waren es bis jetzt — künftig zahlen die Benutzer (es sind nicht einmal eine Handvoll Privathaushalte in der Gemeinde) 329,99 Euro.

Leicht nach oben wurden auch die Gebühren beim Winterdienst angehoben. Die Reinigungsklasse W1 (Schulwege und Kreisstraßen aufwärts) steigen von 15 auf 19 Cent pro laufendem Meter, W2 (Anlieger- und Nebenstraßen) von sieben auf neun Cent. Bis 2017 betrugen diese Gebühren 24, beziehungsweise 12 Cent.

Sanft ruhen auf hohem (Kosten) Niveau kann man weiterhin auf den Friedhöfen der Gemeinde Gangelt. Die geschätzten Kosten für dieses und das kommende Jahr liegen jeweils bei rund 190.000 Euro. Der festgelegte Deckungsgrad von 95 Prozent soll dabei erreicht werden. In der Kalkulation für 2019 wird gemeindeweit mit 95 Beerdigungen gerechnet. Mehr als die Hälfte davon sollen Urnenbestattungen sein. Bei den Abwassergebühren sollte das Niederschlagswasser um zwei Cent auf 74 Cent pro Quadratmeter angehoben werden.

Das wollte Roger Schröder (UB) den Bürgern ersparen und plädierte dafür, die rund 24 000 Euro, die so zusammenkommen würden, aus dem gut gefüllten Sonderposten (aktuell 588.000 Euro) zu zahlen. Nach einer Diskussion über das Wie wurde der Vorschlag angenommen. Es bleibt also bei 72 Cent.

AN vom 3. Juli 2018

Kanalanschluss wird in Baugebieten der Gemeinde Gangelt deutlich teurer

GANGELT. Das Dixi-Klo ist sicherlich keine Alternative zum Anschluss an das öffentliche Kanalsystem, auch wenn dieser Anschluss demnächst in Gangelt deutlich teurer werden wird.

Seit Juni 2010 betrug der Beitrag für den Anschluss an die öffentliche Kanalisation der Gemeinde Gangelt 6,08 Euro pro Quadratmeter der anrechenbaren Grundstücksfläche. Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Gangelt billigte nun einstimmig den von der Verwaltung erarbeiteten Satzungsentwurf, der noch vom Gemeinderat zu verabschieden ist. Vorgesehen ist in der Satzungsänderung eine Erhöhung des Anschlussbeitrages von 6,08 Euro auf 13 Euro pro Quadratmeter.

Anhand der Baugebiete Klein Feldchen II in Schierwaldenrath und Im Jankerfeld II in Birgden hatte die VDH Projektmanagement GmbH für die Gemeinde Gangelt die zu erwartenden Kanalbaukosten errechnet. Oberfläche, Aushub, Verbau, Rohre und Mauerwerksschächte waren einige der Kostenpunkte, die in die Rechnung eingeflossen waren. Aufgrund des komplexen Sachverhaltes hatte die Gemeindeverwaltung das Büro VDH eine Berechnung zur Ermittlung der Beiträge erstellen lassen.

Wie die Verwaltung darlegte, seien die Investitionskosten für die Kanäle seit der letzten Ermittlung stark angestiegen. Die VDH-Berechnung war sogar zu dem Ergebnis gelangt, dass der neue Beitragssatz auf 17,43 Euro festzusetzen sei.

Blick in die Zukunft

Da aufgrund der unterschiedlichen Voraussetzungen die Kanalbaukosten stark variieren würden, hatte die Verwaltung aber vorgeschlagen nur einen Betrag von 13 Euro pro Quadratmeter festzusetzen. Mit diesem Beitrag sei nach Auffassung der Verwaltung die Kanalisation in den Baugebieten finanziell realisierbar. Auch über die Kanalgebühren werden die Baukosten mitfinanziert.

Da in letzter Zeit keine Baugebiete über die Gemeinde abgewickelt wurden, sondern über die Entwicklungsgesellschaft Gangelt, konnte für die zukünftige Beitragsermittlung nicht auf die tatsächlichen Kosten in bereits realisierten Baugebieten zurückgegriffen werden. Es galt, die zukünftigen Kosten einzuschätzen.

Einen großen Anteil an den erhöhten Kanalbeiträgen haben die Sickerbecken und wie Beigeordneter Gerd Dahlmanns erläuterte, die Verringerung der Grundstücksflächen bei unverändert großen Häusern. Die Erschließungskosten zahle, wie Dahlmanns auf Nachfrage unserer Zeitung erklärte, immer derjenige, der zum Zeitpunkt der Zustellung des Bescheides Grundstückseigentümer sei.

Die Mitglieder des Hauptausschusses befassten sich auch mit den Öffentlichen Bekanntmachungen der Gemeindeverwaltung.

Duales Informationssystem

Da ab dem kommenden Jahr das Amtsblatt der Gemeinde nicht mehr im Drei-Länder-Kurier erscheinen wird, stellte die Verwaltung Alternativen zur Diskussion, um die Bürger informieren zu können. Der Ausschuss wählte einstimmig ein duales System.

Zukünftig sollen das Internet und Bekanntmachungskästen in den Orten als Informationswege dienen. Rainer Mansel verwies zwar darauf, dass ein Großteil der Bevölkerung das Internet nicht nutze. Doch fand sich leider keine Lösung wie ein eigenes Amtsblatt von der Gemeinde Gangelt flächendeckend und nicht zu kostenintensiv an die Frau und den Mann zu bringen wäre.

 

AN vom 5. Juli 2018

„Gute Schule 2020“: Gangelt mit überzeugendem Konzept

17177141.jpg
 
Die beiden Grundschulen in Gangelt, hier die Schule in Birgden, werden „verkabelt“ und technisch auf den neuestens Stand gebracht. Foto: ags
  • GANGELT. Bei der Sitzung des Schulausschusses der Gemeinde Gangelt waren die Schulleiterinnen der beiden Grundschulen bester Laune. „Wir haben heute erneut eine große Wertschätzung durch die Gemeinde Gangelt erhalten. Das Projekt ‚Gute Schule 2020‘ ist sehr positiv.
 

Man kann schon sagen, dass die Gemeinde ein Vorreiter bei der Umsetzung ist“, so Claudia Seidel (Breberen) und Claudia Storms-Übachs (Birgden). Beide Schulleiterinnen haben Kontakt zu anderen Grundschulen, hier blicke man neidig nach Gangelt.

Gerd Dahlmanns von der Gemeindeverwaltung erklärte kurz den Sachverhalt des Programms „Gute Schule 2020“, durch das die Gemeinde Gangelt Mittel in Höhe von insgesamt 726 292 Euro, aufgeteilt auf vier Raten bekommen hat. Im Rahmen des Programms muss die Kommune ein Breitbandkonzept erstellen – welches die volle Zustimmung der Schulleiterinnen trifft.

Die erste Rate wurde schon abgerufen, nun stand Abruf zwei auf der Tagesordnung. Hier werden beide Schulen (alle Klasseräume) im Grunde auf den neustens Stand der Technik gebraucht und verkabelt.

Es kamen Fragen aus der Runde auf, ob nun auch in allen Klassenräumen Computer bereitgestellt werden. „Wir sind in der Grundschule“, so Bürgermeister Bernhard Tholen, der dies an den weiterführenden Schulen für sinnvoller erachtete. „Wir haben in Birgden einen Computerraum, das reicht für die Grundschule“, stimmte auch Claudia Storms-Übachs zu.

Gerd Dahlmanns blickte zum Programm mit einem fiktiven Abschluss im Jahre 2020. Die dritte und vierte Rate (aufgeteilt in vier Jahren) sollen in die Erneuerung und Sanierung der Abteilung II der Gesamtschule gehen, auch hier wird im Paket mit verkabelt. „Unser Ziel war, dass alle Schulen vom Programm profitieren,“ so Gerd Dahlmanns. Die erste Rate 2017 war in die Umsetzung von Instandhaltungsmaßnahmen an den Grundschulen gesteckt, weiterhin für ein Lehrschwimmbecken unterhalb der Turnhalle in Birgden.

AN vom 11. Juni 2018

Das Lebenswerk der Elisabeth von Cleef in Straßennamen geehrt

GANGELT. Auf Vorschlag des Gangelter Ortsvorstehers Gerhard Schütz (CDU) hat die Planstraße im Baugebiet „Erweiterung Gewerbepark Gangelt“ die Straßenbezeichnung „Elisabeth-von-Cleef-Straße“ vom Gemeinderat erhalten. Die Zustimmung zu diesem Vorschlag erfolgte einstimmig.

Elisabeth von Cleef war im hohen Alter von 98 Jahren am 10. August 2006 im Altenheim Burg Trips verstorben. Mit drei Jahren war sie nach Gangelt gekommen und hatte sich zeitlebens als Gangelterin verstanden. Sie hatte sich sehr intensiv mit der Geschichte ihres Heimatortes befasst und handschriftlich eine umfangreiche Chronik der Gemeinde Gangelt angelegt, die die Jahre 1922 bis 1993 umfasst. Das 660 Seiten umfassende Manuskript dieser Datensammlung ruht heute im Tresor der Gemeindeverwaltung.

Ortsvorsteher Schütz erläutert, warum ihm die Erinnerung an von Cleef so wichtig ist: „Nach reiflicher Überlegung habe ich als Straßennamensbezeichnung Elisabeth-von-Cleef-Straße empfohlen, weil Elisabeth von Cleef als Stadtschreiberin eine Nachfolgerin von Heinrich-Josef Otten ist. Sie passt somit sehr gut in eine Reihe von Geschichtsschreibern, die mit den Straßennamen Kritzraedtstraße, Einhardt-Straße, Heinrich-Josef-Otten-Straße geehrt wurden.“

Der Patensohn von Elisabeth von Cleef, Günter von Cleef, erläutert die Lebensdaten seiner Patentante, die er unter anderem auch dem Buch „Gangelt im 20. Jahrhundert“ entnommen hat. Die Chronistin Elisabeth von Cleef wurde am 27. Februar 1908 in Düsseldorf-Holthausen geboren als zweites Kind des Lehrers Wilhelm von Cleef und seiner Frau Maria. 1911 kam sie nach Gangelt, weil ihr Vater, der aus Saeffelen stammte, als Lehrer hierhin versetzt wurde. Ihre Mutter verstarb früh. 1922 wurde Elisabeth von Cleef Lehrling im Notariat in Gangelt. Sie hat hier 40 Jahre unter vier Notaren als Bürovorsteherin gearbeitet. Ihr letzter Vorgesetzter war Notar Max Hilgers. Danach arbeitete sie bis zur Pensionierung beim Finanzamt in Geilenkirchen.

Feierstunde im Rathaus

Im Jahr 1982 begann sie mit der Fortsetzung der Gangelter Chronik und knüpfte damit an Namen wie Jacob Kritzraedt und Heinrich-Josef Otten an. Jacobus Kritzraedt hatte die Stadtchronik von 824 bis 1644 erstellt. Heinrich-Josef Otten hatte die Jahre 1644 bis 1925 chronologisch erfasst. Für ihre Chronik wurde Elisabeth von Cleef damals von Gemeindedirektor Peter Brüser und Bürgermeister Heinrich Aretz (CDU) in einer Feierstunde im Rathaus geehrt. Elisabeth von Cleef arbeitete im Gangelter Mundartkreis mit. Sie war bei der Erstellung des Buchses „Gangelter Mundart - Geschichten und Erzählungen“ zusammen mit Karola und Dr. Martin Achten beteiligt. Günter von Cleef sagt über Elisabeth von Cleef: „Ihr lag die Geschichte Gangelts am Herzen.“

Gerhard Schütz weiß nach Rücksprache mit Verwandten von Elisabeth von Cleef, dass sie sehr erfreut sind und in vollstem Umfang die Ehrung, die ihrer Tante zugedacht ist, unterstützen. Karola Achten, die zusammen mit ihrem Mann Dr. Martin Achten viele Gespräche mit Elisabeth von Cleef führte, hat Elisabeth von Cleef als eine intelligente, kontaktfreudige, freundliche und sehr natürlich auftretende Person erlebt. Neben ihrer Arbeit im Heimat- und Mundartkreis habe sich von Cleef auch in der Folklore-Tanzgruppe um die Wahrung des Brauchtums gekümmert. Karola von Achten: „Elisabeth war stets bemüht, dass das urwüchsige Gangelter Platt nicht untergeht. Sie hat sich um den heimatdichterischen Nachlass des Schulrektors Willi Offelgeld bemüht und von dessen Söhnen bekommen.“

Elisabeth von Cleef hatte ihre Chronik der Gemeinde Gangelt handschriftlich verfasst. Beim Durchblättern lässt sich kein Schreibfehler entdecken. Jahr für Jahr hat sie die Ereignisse in der Gemeinde dargestellt. Unter einzelnen Tagen finden sich Einträge, die den Alltag der Menschen in Gangelt darstellen. Sie geht auf das Wetter ein und vermerkt einen 1,50 Meter großen Wirsing im Garten eines Bürgers und dass bei der Erweiterung der Grundschule Birgden gespart werden musste.

Diese Chronik beherbergt einen Schatz, der nicht in großen Ereignissen verborgen ist, sondern in der Authentizität, die diese Aufzeichnungen spiegeln. Derzeit digitalisiert die Gemeindeverwaltung die Kritzraedt-Chronik. Vielleicht kommen die beiden folgenden Chroniken ja auch noch an die Reihe. Elisabeth von Cleef hat ihrer Chronik diese Verse vorangestellt: „Hätt ich anstatt in hohem Alter, in jungen Jahren mit dem Werk begonnen, so wär’s gewiss viel besser wohl zustand gekommen. Sollten Fehler eingeschlichen sein, verzeiht, ich bitt’, es sollt nicht sein.“

D

Zusätzliche Informationen