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AZ vom 14.11.2020

Staffelstab in vollem Lauf übergeben

Guido Willems wird in der konstituierenden Sitzung des Rates herzlich begrüßt. Gerd Schütz wird Stellvertreter.

Gangelt  Dass der Moment der Amtseinführung noch nicht vergessen ist, zeigt die Bürgermeisterkette, die im Büro von Guido Willems noch auf dem Tisch liegt. Der neue Bürgermeister hatte in der konstituierenden Sitzung des neuen Gangelter Rates zuallererst den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Gangelt gedankt. Mit 87,85 Prozent der Stimmen haben sie Guido Willems, der ja bekanntlich aus dem Kreishaus in Heinsberg in das Gangelter Rathaus gewechselt ist, das beste Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen beschert.

Seinem Vorgänger im Bürgermeisteramt, Bernhard Tholen, und dem Ersten Beigeordneten, Gerd Dahlmanns, sagte er Danke für die tolle und intensive Einarbeitung. „Ich kann versichern, dass der Staffelstab hier in Gangelt in vollem Lauf übergeben wurde!“

Sachlicher, fairer Umgang

Als Bürgermeister Bernhard Tholen vor 23 Jahren die Amtsgeschäfte in Gangelt übernahm, hatte er es mit einer „Übermacht“ der CDU und einer kleinen SPD-Opposition zu tun. Guido Willems blickt zukünftig auf sechs Parteien im Rat der Gemeinde; aber immer noch ist es die CDU, die 21 der 32 Sitze inne hat. Dabei sind genau die Hälfte der 32 Ratsmitglieder neu im Rathaus. Die SPD schrumpft auf vier, UB, FW und Die PARTEI (die sich jetzt „Die Fraktion“ nennt) haben jeweils zwei und Ingrid Heim für die FDP einen Sitz. Ingrid Heim bildet jetzt zusammen mit den FW die Fraktion „Freie Wähler und Liberale“.

„Das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität geben uns Rückenwind für die künftigen Herausforderungen“

Guido Willems, neuer Bürgermeister der Gemeinde Gangelt

„Diese Sitzverteilung ist ein Spiegelbild des politischen Willens der Wahlberechtigten“, stellte Guido Willems fest. Er freue sich auf „kontrovers geführte Diskussionen“ und hofft dabei auf einen „sachlichen und fairen Umgangston.“ Das sei dann auch ein Zeichen des gegenseitigen Respekts gegenüber den Kollegen und den mehr als 13.000 Einwohnern.

Über all den Vorhaben, die auf der Agenda des Bürgermeisters und der Gemeinde stehen, schwebt natürlich aktuell die Corona-Pandemie. Bisher habe man sich in der Gemeinde Gangelt in dieser Ausnahmesituation gut geschlagen. „Mit Gemeinschaftsgefühl und Solidarität trotzten wir der anfänglichen Diskriminierung und entwickelten uns zur Blaupause für den Umgang mit der Pandemie in Deutschland.“ Guido Willems hofft, dass man in der Gemeinde an dieser lebendigen Gemeinschaft festhalte, um die Krise so gut wie möglich weiter zu meistern. „Das gibt uns Rückenwind für die künftigen Herausforderungen!“

Verteilung der Ausschüsse

Was die praktischen Anforderungen an die Gemeinde angeht, bewegt sich Bürgermeister Guido Willems natürlich im Fahrwasser seines Vorgängers: Wohnumfeldverbesserung, digitale und Verkehrsinfrastruktur, Kindergärten, Schulen und Vereine. Dass Natur- und Umweltschutz zusammenhängen, wird die Überschrift über die Energie- und Umweltpolitik sein.

Mit einem chinesischen Sprichwort schloss Guido Willems: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die andern Windmühlen.“

Gerd Schütz (Gangelt) wurde zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters, Ralf Kaprot (Hastenrath) zum zweiten Stellvertreter gewählt. Beide erhielten 26 Ja-Stimmen. Bei den Ortsvorstehern gab es zwei Veränderungen. Wolfgang Erkens aus Kreuzrath kandidierte nicht mehr. Ihm folgt Daniel Paulzen nach. In Birgden trat Stefan Palloks nicht mehr an. Hier heißt der neue Ortsvorsteher Uwe Kröger. Nachdem bei der letzten Kommunalwahl Rainer Mansel, der als SPDler wieder das Direktmandat in Niederbusch gewonnen hat, lange zu kämpfen hatte, bis die CDU ihn als Ortsvorsteher duldete, war er diesmal gleich von Anfang an am Start und siegte. In Gangelt wurde Gerd Schütz wieder Ortsvorsteher, in Breberen Günther Dammers, in Langbroich Harry Himpel, in Schierwaldenrath Hans Ohlenforst und in Hastenrath Ralf Kaprot.

Die CDU-Dominanz im Gemeinderat wird auch bei den Ausschussvorsitzenden deutlich. Für die SPD bekam Freya Otto als einzige Vertreterin einer Oppositionspartei einen Ausschuss, den Wahlprüfungsausschuss.

Bürgermeister Guido Willems ist laut Satzung Vorsitzender des Hauptausschusses, den Sportausschuss wird Günther Dammers leiten, den Ausschuss für Kultur und Soziales Dr. Heiner Breickmann. Den Vorsitz des Schulausschusses hat Dr. Arndt Vossen übernommen, beim Rechnungsprüfungsausschuss ist es Uwe Kröger, und den Bau- und Umweltausschuss führt Hans Ohlenforst. Der Bauausschussvorsitzende (rund 50 Sitzungen in der letzten Wahlperiode) bekommt als einziger Ausschussvorsitzender eine Aufwandsentschädigung.

AZ vom 03.11.2020

Gedenken auch in Corona-Zeiten

Gangelt Der Volkstrauertag soll in der Gemeinde Gangelt nicht ganz der Corona-Pandemie zum Opfer fallen. Daher haben sich die Ortsvorsteher der einzelnen Orte in der Gemeinde Gangelt dazu entschieden, am Volkstrauertag stellvertretend für alle Bürger und Vereinigungen einen Kranz an den Denkmälern der Ortschaften nieder zu legen. So wollen die Ortsvorsteher stellvertretend für die Bevölkerung am Sonntag, 15. November, den Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaften aller Völker gedenken. Die Ortsvorsteher der Gemeinde Gangelt haben sich zu dieser Aktion entschieden, um gerade in einer Zeit, in der Zusammenhalt, Solidarität und Menschlichkeit eine große Rolle spielen, diesen Gedenktag würdig zu begehen. (defi)

AZ 30.10.2020

Bauhof soll Gerätewart-Aufgaben übernehmen

Bekommt die Gangelter Feuerwehr einen hauptamtlichen Gerätewart? Die Gemeindeverwaltung hat den Antrag geprüft.

Gangelt Der „Bericht zum Beschluss des Rates der Gemeinde Gangelt vom 10. Dezember 2019 bezüglich der Aufgabenwahrnehmung von Feuerwehrangelegenheiten durch den Bauhof der Gemeinde Gangelt“ war der einzige Tagesordnungspunkt des öffentlichen Teils der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Gangelt in der laufenden Wahlperiode. Noch eine Ratssitzung in der kommenden Woche, dann wird Bernhard Tholen „Alt-Bürgermeister“ seiner Gemeinde sein und der „Neue“, Guido Willems, den Chefsessel einnehmen.

Da Personalangelegenheiten Chefsache sind, wird Guido Willems, wenn er sich denn erst einmal eingearbeitet haben wird, sich sicherlich auch mit dem Thema „Gerätewart für die Gangelter Feuerwehr“ zu befassen haben. Den Stein „Hauptamtlicher Gerätewart für die Feuerwehr Gangelt“ hatten die beiden Ratsherren Oliver Thelen und Gerd Schütz mit einem Antrag an BürgermeisterTholen ins Rollen gebracht. Der Antrag war Anfang Dezember 2019 im Hauptausschuss der Gemeinde zur Sprache gekommen, als beide Ratsherren noch Mitglieder der CDU-Fraktion waren. Oliver Thelen geht inzwischen eigene Wege unter der Flagge der Partei „Die Partei“. Schütz und Thelen hatten damals deutlich gemacht, dass ihr Antrag selbstverständlich in enger Absprache mit der Führung der Gangelter Feuerwehr gestellt worden sei.

Die Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle verfolgt unter anderem das Ziel, es den Wehrleuten zu ermöglichen, sich werktags verstärkt auf die zunehmende Zahl der Einsätze zu konzentrieren. Darüber hinaus setzt die Feuerwehr bei ihren vielfältigen Aufgaben Ausrüstung ein, deren Wartung Fachwissen verlangt. Der Antrag der beiden Ratsherren ging damals baden, selbst die eigene CDU konnte sich für die Idee nicht erwärmen. Es sollte zunächst ein Jahr lang die Variante geprüft werden, den Bauhof vermehrt mit der Wartung von Feuerwehr-Gerätschaften zu betrauen.

In der Vorlage der Verwaltung zur aktuellen Hauptausschusssitzung legte diese dar, dass die maximal 1600 Arbeitsstunden pro Jahr, mit denen der Bauhof Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr wahrnimmt, wohl ausreichen. Bis zum 31. August 2020 seien 1127 Stunden für die Aufgaben der Feuerwehr beim Bauhof der Gemeinde Gangelt angefallen. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr 2020 würden circa 1690 Stunden anfallen. Dies entspreche den Vorgaben des Beschlusses vom 10. Dezember 2019. In der genannten Zeit hätten alle zusätzlichen Arbeiten für die Freiwillige Feuerwehr erledigt werden können. Allerdings sei hierzu das externe Auftragsvolumen der Grünanlagenpflege vergrößert worden. Ab dem Jahr 2021 sei daher beabsichtigt, den Bauhof personell um eine Kraft zu verstärken, um diese externe Grünanlagenpflege wieder auf das frühere Niveau zurückführen zu können.

1600 Arbeitsstunden

Gerd Schütz merkte dazu an, dass er nach wie vor einen hauptamtlichen Gerätewart bei der Feuerwehr für die bessere Lösung halte. Ihm leuchte nicht ein, warum diese Stelle beim Bauhof angesiedelt werde. Der Leiter der Feuerwehr Gangelt, Günter Paulzen, saß bei der nur wenige Minuten dauernden Beratung über diesen Tagesordnungspunkt mit am Tisch der Verwaltung. Er bestätigte lediglich kopfnickend die Ansicht von Bürgermeister Tholen, dass die 1600 Arbeitsstunden wohl ausreichen würden, um die Geräte der Gangelter Feuerwehr zu warten.

Karl-Heinz Milthaler, Fraktionsvorsitzender der CDU, betonte, es sei wohl sinnvoll, die Entscheidung über eine neu zu besetzende Stelle, dem neuen Bürgermeister zu überlassen.

AZ vom 02.11.2020

Gute Durchschnittsgeschwindigkeit“ vorgelegt

Gangelter Gemeinderat: Letzte Sitzung unter der Leitung von Bernhard Tholen. Mehrheit stimmt für neues Baugebiet.

 

Gangelt Der dienstälteste Bürgermeister des Rheinlands hätte eigentlich groß verabschiedet werden sollen. Zuletzt war noch ein Abschiedsfrühstück im Mercator Hotel geplant gewesen, doch auch dieses hatte wegen Corona abgesagt werden müssen. So fasst der Gemeinderat in gewohnter Form seine Beschlüsse - und erlebte doch noch einen angemessenen Abschied.

Es blieb nur, einen Tagesordnungspunkt 13a auf die letzte Sitzung des Rates der Gemeinde Gangelt dieser Wahlperiode zu setzen. Karl-Heinz Milthaler, Fraktionsvorsitzender der CDU, beantragte die Erweiterung der Tagesordnung und gab so den Fraktionsvorsitzenden und dem 1. stellvertretenden Bürgermeister, Stefan Palloks, die Möglichkeit, die 23-jährige Amtszeit des Gangelter Bürgermeisters Bernhard Tholen zu würdigen.

Bernhard Tholen, so Stefan Palloks, habe Visionen für die abseits der Handelsrouten gelegene Gemeinde Gangelt entwickelt und sei stets die Triebfeder gewesen, um diese Visionen auch umzusetzen. Palloks dankte Bernhard Tholen für den „aufopferungsvollen Charakter“ seiner langjährigen Tätigkeit.

Der Erste Beigeordnete Gerd Dahlmanns hatte recherchiert, dass Bernhard Tholen der dienstälteste Bürgermeister im Rheinland sei. Wäre er allerdings im heimischen Westfalen geblieben, so Dahlmanns, hätten ihm drei westfälische Bürgermeister den Titel des Dienstältesten streitig gemacht.

Bernhard Tholen dankte dem Rat und der Verwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und zeigte zum Abschied, dass auch Westfalen durchaus Humor besitzen. Bernhard Tholen sagte zur Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Beigeordneten Dahlmanns: „Der Gerd Dahlmanns hat immer auf die Bremse getreten, ich habe immer Vollgas gegeben, so haben wir eine gute Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht.“

Die 13 übrigen Tagesordnungspunkte der letzten von Bürgermeister Bernhard Tholen geleiteten Sitzung des Rates der Gemeinde Gangelt verliefen größtenteils in der Art und Weise, wie viele Entscheidungen der letzten 23 Jahre gefällt wurden. Mit einstimmigen Abstimmungsergebnissen wurden die Beschlüsse zu verschiedenen Gebühren und Baugebieten gefasst.

Ein Antrag der CDU-Fraktion zu Überschwemmungsgebieten entlang des Saeffelbaches war, wie berichtet, bereits im Bauausschuss behandelt worden und wurde nun vom Rat einvernehmlich solange auf Eis gelegt, bis die gerade laufenden neuen Berechnungen als Grundlage von Maßnahmen zur Eingrenzung der Überschwemmungsgebiete herangezogen werden können.

Nicht ganz so einstimmig verlief allerdings die Abstimmung über Änderungen des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans „Zum Gelindchen / III“ in Birgden. Die drei Mitglieder der UB-Fraktion und ein CDU-Mann stimmten gegen die Pläne, die ein 11,5 Hektar großes neues Baugebiet südöstlich von Birgden auf den Weg bringen. Dieses Baugebiet soll derzeit viermal so groß werden wie der Große Pley im Zentrum des Ortes. Ohne weitere Diskussion gab die Mehrheit der Ratsmitglieder dem neuen Baugebiet ihre Stimme.

Bürgermeister Bernhard Tholen trug sich zum Abschied in das Goldene Buch der Gemeinde Gangelt ein. Er schrieb: „Ich bin dann mal weg!“

AZ vom 30.10.2020

Diskussionen um Baugebiet „Zum Gelindchen / III“

Zwei namentlich nicht genannte Bürger hatten im Gangelter Bauausschuss Einwände zum Baugebiet „Zum Gelindchen / III“ formuliert - ohne Erfolg.

Gangelt „Mir fehlt die städteplanerische Gleichbehandlung der Ortsteile Gangelt und Birgden. Während Gangelt nach einem großen Plan zu wachsen scheint, wird in Birgden offensichtlich ohne Weitblick gehandelt.“ Dies schreibt ein Bürger, der sich seine Gedanken gemacht hat zum neuen Baugebiet „Zum Gelindchen / III“, das mit 11,54 Hektar in fast schon spektakulärer Größe am südöstlichen Ortsrand von Birgden entstehen soll. Der oder auch die Bürger(in) - der Name bleibt in den Sitzungsunterlagen des Gangelter Bauausschusses ungenannt - bringt durchdachte Einwände etwa zur Verkehrsanbindung des Baugebiets, das 190 Baustellen und drei vermutlich große Einfamilienhäuser mit einem hohen Grad an Bodenversiegelung aufweisen werde, vor und stellt seine Notwendigkeit in Frage. Die Person schließt ihre Stellungnahme mit dem schönen Satz: „Mir ist die Heimat, in der ich heute, morgen und übermorgen lebe, sehr wichtig.“

„Bürger 1“ - gleich kommt noch „Bürger 2“ zu Wort - erbittet auf seine Anmerkungen und Einwände eine Stellungnahme von der Verwaltung. Diese Stellungnahme fällt angesichts der detailliert vorgetragenen Darstellung des Bürgers ernüchternd aus. „Eine Berücksichtigung der vorgetragenen Belange ist kein Gegenstand des vorliegenden Verfahrens“ heißt es, oder auch des öfteren: „Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen“.

Das sind keine unüblichen Formulierungen in solchen Verfahren, doch sollte den Bürger das Gefühl beschleichen, seine Arbeit trage keine Früchte, könnte man dies sicherlich nachvollziehen.

Ähnlich wird es vielleicht auch „Bürger 2“ gegangen sein. Er hatte ebenfalls das Gefühl entwickelt, dass in Birgden im Gegensatz zu Gangelt „einfach immer weiter insbesondere in südöstlicher Richtung angebaut“ wird. „Bürger 2“ sieht schon jetzt aufgrund fehlender Verkehrsplanung deutliche Einschränkungen innerhalb des Ortes. Mit dem neuen Baugebiet drohe sich ein „Ort im Ort“ zu entwickeln. „Für den Ort Birgden und im Endeffekt für unsere ganze Gemeinde wäre es fatal, wenn der veröffentlichte Bebauungsplan Zum Gelindchen / III in seiner jetzigen Form verwirklicht würde“, befürchtet er und bezweifelt den großflächigen Bedarf an Bauland in Birgden: Durch das enorme Wachstum der letzten Jahre dränge sich der Eindruck auf, dass Grundstücke zum Zwecke der Spekulation erworben würden. „Das einzige Ziel was hier verfolgt wird, ist eine Maximierung der vermarktbaren Grundstücke und somit des Gewinns der Investoren.“

Axel von der Heide, Geschäftsführer der VDH Projektmanagement, zuständig für die Durchführung des Flächennutzungs- und Bebauungsplanverfahrens, erläuterte im Bauausschuss die Einwände der Bürger und Träger öffentlicher Belange etwa des Kreises Heinsberg, der die Emissionen der zahlreichen haustechnischen Anlagen im neuen Baugebiet angesprochen hatte. Axel von der Heide sah trotz der Einwände das Verfahren durchweg im grünen Bereich. Fragen an Axel von der Heide gab es dann keine mehr, lediglich drei Gegenstimmen bei der Abstimmung über die 64. Änderung des Flächennutzungsplanes und Bebauungsplans Nr. 81 „Zum Gelindchen/III“ in Gangelt-Birgden im Parallelverfahren. (defi)

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