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AN vom 02.06.2019

70 Bewerber für 35 Grundstücke Im Jankerfeld II

Das freudige Ereignis der Entwicklung eines neuen Baugebietes hätte eigentlich Sonnenschein verdient gehabt, doch es regnete heftig. Heinrich Aretz zeigte sich dennoch bestens gelaunt, denn das neue Birgdener Baugebiet „lag mir am Herzen“, wie er betonte. Viele Gespräche habe er mit den Grundstückseigentümern geführt, um das Projekt in seinem Heimatort auf die Beine zu stellen. Auch Bürgermeister Bernhard Tholen zeigte sich erfreut, dass nicht nur ein neues Baugebiet entsteht, sondern auch darüber, dass dieses eine gute Anbindung an die Ortsmitte und ihre Einkaufsmöglichkeiten bekommt. So werde im Rahmen der Erschließung noch eine fußläufige Verbindung in Richtung des Supermarktes geschaffen. In unmittelbarer Nähe des Baugebietes liegen die Grundschule, der Kindergarten und verschiedene Ärzte.

Heinrich Aretz verweist darauf, dass es für die 35 Baustellen 70 Bewerbungen gegeben habe.

Im Jankerfeld II hat eine lange Geschichte. Diese geht auf das Jahr 2011 zurück, als der Bebauungsplan Rechtskraft erlangt hatte. Nach einer ersten Änderung des Bebauungsplanes startete das Umlegungsverfahren mit der ersten Sitzung des neu gebildeten Umlegungsausschusses am 17. Dezember 2014. An diesem Umlegungsverfahren waren zwölf Eigentümer beteiligt, welche ihre Grundstücke in dieses Verfahren eingebracht hatten. Diese zwölf Grundstücke wurden rechnerisch zu einer Umlegungsmasse vereinigt. Nach Zuteilung der öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen an die Gemeinde wurde die verbleidende Verteilermasse proportional unter den Eigentümern aufgeteilt. Hierzu hatten mit den Eigentürmern Abstimmungsgespräche stattgefunden. Der endgültig aufzustellende Umlegungsplan wurde dann abschließend mit den Eigentürmern erörtert und am 11. Juli 2017 durch den Umlegungsausschuss beschlossen.

Mitte 2018 war dann mit den Vorbereitungen zur Ausschreibung begonnen worden. Das Baugebiet wird in zwei Stufen ausgebaut. Zuerst erfolgt die Erschließung des Baugebietes über eine Baustraße, später dann der Endausbau. Weiterhin wird die Verlängerung der Weberstraße sofort endausgebaut und später geöffnet. Der Ausbau erfolgt nicht über die Umlegung. Die 35 Grundstücke von Im Jankerfeld II befinden vorwiegend in Privatbesitz. Aber auch die gemeindliche Entwicklungsgesellschaft als Beteiligte des Umlegungsverfahrens hat hier Grundstücke anzubieten. Nach der Auftragserteilung in diesem Monat, wurde mit den Arbeiten begonnen.

 

AN vom 31.05.2019

2,4 Millionen für den zweiten Bauabschnitt

GANGELT Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss. Und so hatte sich die Verwaltung der Gemeinde Gangelt die Verkündung der frohen Botschaft bis zum Ende der Ratssitzung aufgespart: Der Zuwendungsbescheid für den zweiten Bauabschnitt der Ortsumgehung Gangelt ist eingetroffen.

Bürgermeister Bernhard Tholen freute sich, dass es nun weitergehen kann. Schließlich ist die nördliche Umfahrung des Ortskerns Gangelt die Voraussetzung für die geplante Neugestaltung des Ortskerns. Vielen Autofahrern dürfte in den vergangenen Wochen der Fortschritt der Bauarbeiten am ersten Bauabschnitt der Ortsumgehung aufgefallen sein. Spätestens dann, wenn sie von Vinteln kommend nach Gangelt fahren wollten und vor dem Erdwall wieder umkehren mussten, dürfte ihnen die Baumaßnahme bewusst geworden sein.

Zum Anschluss des ersten Bauabschnittes an die Verbindungsstraße Vinteln-Gangelt hatte die Verbindungsstraße vorübergehend komplett gesperrt werden müssen. Inzwischen ist der anschließende Kreisverkehr fertiggestellt und für den Durchgangsverkehr freigegeben. Die Auffahrt vom Kreisverkehr auf das erste Teilstück der Umgehung ist zwar noch gesperrt, wird aber voraussichtlich noch im Sommer frei gegeben, wenn die letzten Baumaßnahmen abgeschlossen sein werden.

Der erste Bauabschnitt der Ortsumgehung, offiziell Ersatzkreisstraße 13/17, ermöglicht dann schon einmal die Teilumfahrung Gangelts in Richtung Gewerbegebiet Gangelt oder Süsterseel und Niederlande vom Kreisverkehr bei Vinteln kommend. Der zweite Bauabschnitt kann nun mit dem in dieser Woche von der Bezirksregierung eingegangenen Zuwendungsbescheid über knapp 2,4 Millionen Euro in Angriff genommen werden. Antragsteller der Baumaßnahme ist der Kreis Heinsberg. Der Kreis rechnet damit, dass, vorausgesetzt alles läuft glatt, nach der Auftragsvergabe in diesem Jahr im Frühjahr 2020 der Baubeginn erfolgen wird.

Der zweite Teil der Ortsumgehung wird an die L47, die derzeit den Ortskern teilt, zwischen Gangelt und Stahe anschließen. Der Kreis geht wie beim ersten Bauabschnitt auch beim zweiten von einer Bauzeit von rund einem Jahr aus, wie der zuständige Amtsleiter beim Kreis Heinsberg, Günter Kapell, gegenüber dieser Zeitung erklärte.

Kapell verweist auf eine zweite Straßenbaumaßnahme des Kreises auf Gangelter Gemeindegebiet, die Ortsumgehung Birgden. Kapell bedauert, dass es dort zu Verzögerungen komme aufgrund einer Klage gegen das Bauvorhaben. Von Waldenrath nach Birgden soll dem Verkehrsteilnehmer ab dem bestehenden Kreisverkehr vor Birgden die Möglichkeit geboten werden, den Ort Birgden zu umfahren in Richtung Gillrath. Doch läge beim Verwaltungsgericht die Klage einer Person gegen diese etwa ein Kilometer lange Straße vor.

Kapell hofft auf einen baldigen Erörterungstermin. Doch wie lange sich dieses Verfahren tatsächlich hinzieht, lasse sich schwer sagen. Günter Kapell darf auf Nachfrage den Kläger zwar nicht nennen, macht aber deutlich, dass die Gillrather, die schon vor Jahren ihre Bedenken im Zusammenhang mit der alten K3 zwischen Birgden und Gillrath geäußert hatten, ausdrücklich nicht den Birgdenern ihre Umgehung hätten kaputt machen wollen.

AN vom 22.05.2019

Heinen bei Unabhängigen Bürgern

Helga Heinen hatte sich Ende letzter Woche der Fraktion Unabhängige Bürger angeschlossen. Zusammen mit Roger Schröder, Heinz-Josef Schlicher und Leo Schroten wird Helga Heinen die nun vierköpfige Ratsfraktion der Unabhängigen Bürger bilden.

Wie Helga Heinen, die auch den Freien Wählern Kreis Heinsberg den Rücken gekehrt hatte, auf Nachfrage dieser Zeitung erklärte, habe sie bereits an einer Fraktionssitzung der Unabhängigen Bürger teilgenommen. Dort habe sie viele Übereinstimmungen feststellen können mit den Auffassungen, die sie zuvor bei den Freien Wählern vertreten habe. Die Auflösung der Fraktion Freie Wähler hätte unter Umständen auch eine Auflösung und Neubildung der Ausschüsse des Gemeinderates erforderlich gemacht.

Der Beigeordnete Gerd Dahlmanns erläuterte, dass Veränderungen der Kräftekonstellation in der Zusammensetzung des Rates eine Neubesetzung der Ausschüsse erforderlich machen könne. Nach dem verfassungsrechtlich verankerten Grundsatz der „Spiegelbildlichkeit“ muss, so die Verwaltungserläuterung, jeder Ausschuss grundsätzlich ein verkleinertes Bild des Rates sein und diesen in seiner Zusammensetzung wiederspiegeln.

Dies hat zur Folge, dass Veränderungen in der Kräftekonstellation grundsätzlich durch eine Anpassung der Ausschussbesetzungen nachvollzogen werden müssen, wenn sie „wesentlich“ sind. Der Rat habe zu prüfen, ob die aktuell eingetretenen Veränderungen der Kräfteverhältnisse so „wesentlich“ sind, dass der Grundsatz der Spiegelbildlichkeit beeinträchtigt und daher eine Neubesetzung der Ausschüsse vorzunehmen ist.

Nach Auffassung der Verwaltung sind die mit der Auflösung der Fraktion Freie Wähler verbundenen Veränderungen aber nicht so „wesentlich“. Dieser Auffassung konnten die Ausschussmitglieder folgen.

Gerd Dahlmanns verwies darauf, dass diese Entscheidung jederzeit revidiert werden könne. Gerd Schütz (CDU) fragte nach, ob bei Bedarf auch die Neubesetzung einzelner Ausschüsse beispielsweise des Bauausschusses  vorgenommen werden könne. Dies verneinte Dahlmanns.

Warum Gerd Schütz ausgerechnet der Bauausschuss in den Sinn kam, sagte er nicht. Vielleicht weil Hans-Günter Heinen nach dem Zerfall der Freien Wähler weiterhin als fraktionsloser, sachkundiger Bürger im Bauausschuss der Gemeinde Gangelt sitzt und von seiner neu gewonnenen Freiheit Gebrauch machen könnte?

05.2019

AN vom 23.05.2019

Gemeinde Gangelt übernimmt das Infocenter

Derzeit ist die Prospex gGmbH, Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung, der Betreiber des Infocenters. Die Prospex gGmbH läuft derzeit in Trägerschaft der Katharina Kasper ViaNobis GmbH und der Lebenshilfe Heinsberg e.V.. Im Zuge einer Umstrukturierung der Prospex gibt diese das Infocenter auf und die Gemeinde Gangelt übernimmt.

Die Gemeindeverwaltung erwartet, dass diese Übernahme der Gemeindekasse ein Defizit bescheren wird. Um dieses Defizit zu verringern, fasste der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde den einstimmigen Beschluss, die Nutzungsentgelte neu fest zu setzen und eine Schnupperkarte für gemeindeeigene Angebote einzuführen.

Die Verwaltung legte den Ausschussmitgliedern eine Gegenüberstellung der alten und neuen Entgelte und Eintrittspreise vor. Die Abweichungen sind maßvoll gestaltet und wurden von den Ausschussmitgliedern durchweg akzeptiert. So wird das Minigolfen um 50 Cent teurer. Erwachsene zahlen zukünftig 3,50 Euro statt 3 Euro, Kinder einen Euro weniger. Alleinerziehender mit mehreren Kindern können eine spezielle Karte zu 7 Euro erwerben. Familien mit zwei Erwachsenen und Kindern zahlen 11 Euro für die Familienkarte. Das Bootfahren auf dem Kahnweiher kostet derzeit 4 Euro die halbe Stunde und wird zukünftig 5 Euro kosten. Wer sich zutraut, eine ganze Stunde zu rudern oder sich einfach mal über den See treiben lassen will, ist zukünftig mit 7 Euro (bisher 6 Euro) dabei.

An den Mietgebühren beim Fahrradverleih wurde nichts geändert. Die Tagesgebühr beträgt weiterhin 6 Euro. Bevor hier Anpassungen vorgenommen werden könnten, so Bürgermeister Bernhard Tholen, müsste man sich überlegen, wie man den Zustand der Räder verbessert. Die Tagespreise auf dem Wohnmobilstellplatz betragen derzeit ganzjährig 10 Euro und werden zukünftig gestaffelt: Nebensaison 10 Euro, Zwischensaison 15 Euro und Hauptsaison 20 Euro pro Tag. Die neu eingeführte Schnupperkarte kostet einen Erwachsenen 10 Euro, Kinder zahlen 5 Euro, Alleinerziehende 17 Euro und Familien 27 Euro.

Die Schnupperkarte wird ausschließlich für Angebote der Gemeinde gelten. Auch ein nichtalkoholisches Getränk am Infocenter wird dem Besitzer der Schnupperkarte auf Wunsch serviert werden. Die Schnupperkarte berechtigt somit zum Testen der Freizeitangebote der Gemeinde rund um das Infocenter.Der Inhaber kann an einem Tag einen Kaffee trinken, am nächsten im Freibad ein paar Runden drehen und bei Gelegenheiten das Minigolfen erproben und Kahnfahren.n und Kahnfahren. Derzeit ist die Prospex gGmbH, Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung, der Betreiber des Infocenters. Die Prospex gGmbH läuft derzeit in Trägerschaft der Katharina Kasper ViaNobis GmbH und der Lebenshilfe Heinsberg e.V.. Im Zuge einer Umstrukturierung der Prospex gibt diese das Infocenter auf und die Gemeinde Gangelt übernimmt.

Die Gemeindeverwaltung erwartet, dass diese Übernahme der Gemeindekasse ein Defizit bescheren wird. Um dieses Defizit zu verringern, fasste der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde den einstimmigen Beschluss, die Nutzungsentgelte neu fest zu setzen und eine Schnupperkarte für gemeindeeigene Angebote einzuführen.

Die Verwaltung legte den Ausschussmitgliedern eine Gegenüberstellung der alten und neuen Entgelte und Eintrittspreise vor. Die Abweichungen sind maßvoll gestaltet und wurden von den Ausschussmitgliedern durchweg akzeptiert. So wird das Minigolfen um 50 Cent teurer. Erwachsene zahlen zukünftig 3,50 Euro statt 3 Euro, Kinder einen Euro weniger. Alleinerziehender mit mehreren Kindern können eine spezielle Karte zu 7 Euro erwerben. Familien mit zwei Erwachsenen und Kindern zahlen 11 Euro für die Familienkarte. Das Bootfahren auf dem Kahnweiher kostet derzeit 4 Euro die halbe Stunde und wird zukünftig 5 Euro kosten. Wer sich zutraut, eine ganze Stunde zu rudern oder sich einfach mal über den See treiben lassen will, ist zukünftig mit 7 Euro (bisher 6 Euro) dabei.

An den Mietgebühren beim Fahrradverleih wurde nichts geändert. Die Tagesgebühr beträgt weiterhin 6 Euro. Bevor hier Anpassungen vorgenommen werden könnten, so Bürgermeister Bernhard Tholen, müsste man sich überlegen, wie man den Zustand der Räder verbessert. Die Tagespreise auf dem Wohnmobilstellplatz betragen derzeit ganzjährig 10 Euro und werden zukünftig gestaffelt: Nebensaison 10 Euro, Zwischensaison 15 Euro und Hauptsaison 20 Euro pro Tag. Die neu eingeführte Schnupperkarte kostet einen Erwachsenen 10 Euro, Kinder zahlen 5 Euro, Alleinerziehende 17 Euro und Familien 27 Euro.

Die Schnupperkarte wird ausschließlich für Angebote der Gemeinde gelten. Auch ein nichtalkoholisches Getränk am Infocenter wird dem Besitzer der Schnupperkarte auf Wunsch serviert werden. Die Schnupperkarte berechtigt somit zum Testen der Freizeitangebote der Gemeinde rund um das Infocenter.Der Inhaber kann an einem Tag einen Kaffee trinken, am nächsten im Freibad ein

 AN vom 13.05.2019

Erster Spatenstich für die neue Kita in Birgden

Gangelts Bürgermeister Bernhard Tholen betonte beim ersten Spatenstich, dass die Gemeinde sich frühzeitig Gedanken gemacht habe, wie man den Bedarf an Kindergartenplätzen decken könne. Jährlich wachse die Gemeinde im Schnitt um 100 Bürger. Tholen: „Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen steigt enorm.“ Auch die Ein- bis Zweijährigen würden in die Kindergärten drängen. Im August gehe ein Kindergarten in Trägerschaft der Via Nobis – Die Jugendhilfe, Schloss Dillborn mit 85 Plätzen in Gangelt an den Start. Mit dem Deutschen Roten Kreuz habe man für den neuen Kindergarten in Birgden einen Träger gefunden, der in Birgden bestens bekannt sei.

Lothar Terodde, Kreisgeschäftsführer des DRK, betonte, wie sehr sich das DRK auf die neue Aufgabe freue. Es ist der erste Kindergarten des Kreisverbands Heinsberg. Terodde: „Natürlich ist eine solche Aufgabe auch mit erheblichen Herausforderungen versehen, man denke da beispielsweise an die Personalgewinnung. Aber vor allem freuen wir uns auf die Arbeit mit den Kindern.“

Zwar betrete der DRK-Kreisverband mit diesem Schritt Neuland, doch habe man mit dem Landesverband einen absoluten Profi in der Hinterhand, der bei allen Fragen optimal beraten könne. Von der Leitung bis zu Praktikumsstellen und der Küche seien alle Stellen neu zu besetzen. Dafür habe man nun nach dem ersten Spatenstich ein Jahr Zeit. Lothar Terodde: „Wir werden in Birgden einender schönsten Kindergärten des Landes betreiben.“

Ehrenbürgermeister Heinrich Aretz, der dem ersten Spatenstich beiwohnte, hörte diese Ankündigung zum Wohle seines Heimatortes gerne. Terodde kündigte an, sobald die pädagogische Leitung gefunden sei, werde auch das pädagogische Konzept klare Gestalt annehmen. Der Schwerpunkt, soviel stehe schon fest, werde aber im gestalterisch-handwerklichen Bereich, im motorisch-sportlichen Kontext und in einer sehr dem Kinde zugewandten Pädagogik liegen.

Mit der Firma Tholen Gebäudetechnik als Investor und dem Architekturbüro Bougie seien zwei renommierte Gangelter Unternehmen mit der Planung und dem Bau des neuen Kindergartens betraut.  Die direkte Nähe zum Spiel- und Erholungsraum „An d´r Heggeströper“ biete für die weitere Entwicklung der Einrichtung vielfältige Möglichkeiten.

Nach erfolgter Inbetriebnahme solle der Kindergarten zu einem Familienzentrum weiter entwickelt werden. Der neue Kindergarten wird in zweigeschossiger Bauweise mit Dachterrassen, auf denen Spielflächen vorgesehen sind, errichtet. Zudem werden Spielflächen ebenerdig im Außenbereich auf rund 1500 Quadratmeter entstehen. Die Nutzfläche des Kindergartens ohne Dachterrassen umfasst 1140 Quadratmeter.

Zusätzliche Informationen