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AN vom 19.12.2017

Im Gangelter Haushalt wird "exellente Arbeit sichtbar"

 

GANGELT. „Wir finden einen ‚fiktiv‘ ausgeglichenen Haushalt vor und hoffen, dass wir am Ende des Jahres das Wort ‚fiktiv‘ wieder streichen können.“ Mit dieser Einschätzung der finanziellen Lage der Gemeinde Gangelt dürfte der Fraktionsvorsitzende der Gangelter CDU, Karl-Heinz Milthaler, wohl nicht ganz daneben liegen.

 

Plant Kämmerer Gerd Dahlmanns das kommende Jahr doch stets eher defensiv, spielt lieber aus einer sicheren Verteidigung heraus, als die Bälle wild nach vorne zu schießen.

Zwar steht im Haushaltsplan der Gemeinde Gangelt für 2018 dem Gesamtbetrag der Erträge von knapp 24 Millionen Euro ein Gesamtbetrag der Aufwendungen von knapp 25 Millionen Euro gegenüber, doch ist in den vergangenen Jahren ein Jahresüberschuss aufgebaut worden, aus dem der Fehlbetrag in Höhe von 994.000 Euro gedeckt werden kann. Bei solider Haushaltsführung im kommenden Jahr könnte die Hoffnung des CDU-Fraktionsvorsitzenden auch in diesem Jahr wieder in Erfüllung gehen und sich Aufwendungen und Erträge Ende 2018 in der Waage befinden.

Einstimmig wurde denn auch die Haushaltssatzung 2018 der Gemeinde Gangelt verabschiedet. Die Haushaltsreden der vier Fraktionssprecher zollten Kämmerer, Verwaltung und Bürgermeister fast durchweg Lob. Karl-Heinz Milthaler sagte zum angestrebten Haushaltsausgleich 2018: „Dass dies in diesem Jahr bei einem Investitionsvolumen in Höhe von fast sieben Millionen Euro eine große Herausforderung ist, muss jedem klar sein.“

Milthaler verwies in diesem Zusammenhang auf die Sanierung des Gesamtschulgebäudes und die Erweiterung und Schaffung neuer Kindergartenplätze.

Rainer Mansel sprach für die SPD-Fraktion. Er hatte keine Rede vorbereitet, um die anwesenden Zuhörer, die wegen der Verleihung des Ehrenamtspreises gekommen waren, nicht zu langweilen. Mansel zog eine knappe Bilanz: „Es gibt keine echten Kritikpunkte am Haushalt. Der Haushalt ist prima.“ Rainer Mansel übte lediglich Kritik in Bezug auf die Instandsetzung bestimmter Radwege, die sich in einer Tourismusgemeinde nicht acht Monate lang hinziehen dürfe. Die jungen Zuhörer im Ratssaal forderte er auf, sich in die Kommunalpolitik einzumischen: „Kommt mit dazu.“

Roger Schröder kritisierte im Namen der UB Gangelt, dass „die schwarze Null bei der Haushaltsplanung weiterhin ein Fernziel“ bleibe. Angesichts des Planverlustes in Jubelstimmung zu verfallen und von „guten Zahlen“ zu sprechen, vermöge er nicht.

Anders sehe es hingegen bei den tatsächlichen Jahresabschlüssen aus. Bis auf zwei Ausnahmen sei in den Jahren 2009 bis 2016 durchaus mit einer schwarzen Null abgeschlossen worden. Schröder: „Die tatsächlich erzielten Jahresergebnisse versetzen mich daher eher in Jubelstimmung und zeigen, dass in den vergangenen Jahren in der Gemeinde Gangelt eine solide Haushaltswirtschaft betrieben worden ist.“ Erfreulich sei für den Bürger, so Roger Schröder, dass 2018 Steuer- und Gebührenerhöhungen nicht erforderlich seien.

Ingrid Heim von der Grün-Liberalen Fraktion lobte in ihrer Haushaltsrede, dass im Zahlenwerk des Haushalts „exzellente Arbeit sichtbar wird“. Ihre Fraktion habe Vertrauen in die Professionalität und Integrität des Kämmerers Gerd Dahlmanns ohne Wenn und Aber. Heim weiter: „Streitkultur zeichnet sich meiner Meinung nach auch dadurch aus, wie eine Mehrheit mit Minderheiten umgeht.“

Als positives Beispiel für den Umgang miteinander nannte Ingrid Heim die Behandlung eines Antrags zur Entwicklung eines Tourismuskonzeptes ihrer Fraktion durch den Ausschussvorsitzenden Dr. Heiner Breickmann. Ihre Fraktion setze „auf ein sachbezogenes Miteinander, ohne dass die Fetzen fliegen.“

Helga Heinen wertete in ihrer Haushaltsrede für die Freien Wähler die von der Familie Conzen geplante Seniorenresidenz vor der denkmalgeschützten Stadtmauer als wichtigstes Thema des Jahres. Sie verwies auf das Klinkenputzen ihrer Fraktion, um den Willen der Bürger zu diesem Thema zu erkunden und mehr als 1000 gesammelte Unterschriften gegen den Bau der Residenz an dieser Stelle.

Heinen: „Der Vorwurf von Herrn Milthaler, die Bürger damit unter Druck gesetzt zu haben, ist mehr als lächerlich!“ Heinen weiter: „Insgesamt haben die Freien Wähler und mit ihnen viele Bürger immer noch das Gefühl, dass eine Oligarchie, Regierung weniger, die Politik in der Gemeinde Gangelt bestimmt.“

AN vom 13.07.2017

Gangelter Gemeinderat benennt Straße und ernennt neuen Ortsvorsteher

 GANGELT. Der Rat der Gemeinde Gangelt hat einstimmig und ohne weitere Diskussion beschlossen: Die Straße im Baugebiet „Hinter der Kirche“ in Schierwaldenrath erhält die Straßenbezeichnung Pater-Raes-Straße. In der vorletzten Ratssitzung hatte sich gezeigt, dass zwar alle Ratsmitglieder zum Gedenken an den beliebten Pater Constantin Raes eine Straßenbenennung mit seinem Namen wünschten.

Allerdings hatte die Frage, ob die Straße Pater Raes oder Pfarrer Raes heißen solle, noch zu Diskussionen geführt.

Pater Constantin Raes war 2010 verstorben. Er war Pfarradministrator der Pfarrgemeinde St. Anna Schierwaldenrath, Subsidiar in den Pfarreien der Weggemeinschaft Gangelt und Seelsorger in den Gangelter Einrichtungen. Zuvor wirkte der Montfortaner-Pater in der Mission. Schierwaldenraths Ortsvorsteher Hans Ohlenforst (CDU) hatte dem Gemeinderat nach nochmaligen Beratungen mit dem Kirchenvorstand und im Ortsring den nun einstimmig akzeptieren Namen Pater-Raes-Straße vorgeschlagen. Unter dem Straßennamensschild soll ein Zusatzschild mit den nachfolgenden Angaben angebracht werden: Pater Constantin Raes SMM, 1931, † 2010, Seelsorger in Schierwaldenrath von 1980 bis 2010.

Eine Schweigeminute widmete der Rat der Gemeinde Gangelt dem im Juni verstorbenen Ratsmitglied Ludwig Kaprot, Ortsvorsteher des Gemeindebezirkes Hastenrath-Kievelberg. Bürgermeister Bernhard Tholen würdigte die Verdienste des verstorbenen Ratsmitglieds. Ludwig Kaprot sei neben dem Gemeinderat noch in vielen anderen Bereichen tätig gewesen. Vor allem in der Kirchengemeinde und bei den Schützen habe er sich ehrenamtlich engagiert. Bürgermeister Tholen: „Glaube, Sitte, Heimat, die Leitmotive der Schützen, deren Dekanatsbundesmeister er war, waren seine eigenen Leitmotive, die er gelebt und nach denen er gehandelt hat.“ Er sei ein ruhiger und besonnener Mensch gewesen, der immer ein Lächeln auf den Lippen gehabt habe. Tholen: „Auch ich war froh, einen treuen und wertvollen Mitstreiter für das Gemeinwohl gefunden zu haben. Die Ratsmitglieder und die Mitarbeiter der Verwaltung werden seine liebenswerte und kollegiale Art vermissen.“

Ludwig Klaprots Sohn Ralf wurde im Rahmen der Ratssitzung zunächst als neues Ratsmitglied vereidigt und anschließend auf Vorschlag der CDU-Fraktion zum Ortsvorsteher von Hastenrath-Kievelberg gewählt.

AN vom 06. Juni 2017

 

kaprot

 

Ludwig Kaprot, Ortsvorsteher des Gemeindebezirks Hastenrath-Kievelberg, ist am Donnerstag, 1. Juni, nach schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren gestorben.

Ludwig Kaprot war seit 1983 Mitglied der CDU im Gemeindeverband Gangelt. Seit dem 25. Mai 2014 war er gewähltes Mitglied des Gemeinderates für den Bezirk Hastenrath-Kievelberg und seit dem 17. Juni 2014 Ortsvorsteher. Er war Mitglied in mehreren Ausschüssen und führte im Wahlprüfungsausschuss den Vorsitz. „Ich bedaure den Tod von Ludwig Kaprot sehr“, sagt Bernhard Tholen, Bürgermeister der Gemeinde Gangelt. „Er war immer zuverlässig und loyal und hat sich für die Belange der Bürger im Gemeindebund eingesetzt. Auch wenn es galt, sich ehrenamtlich zu engagieren, war er immer zur Stelle.“

Verdienter Schützenbruder

Neben den Angehörigen und Freunden, den Bürgern der Ortsgemeinschaft und den Parteikollegen trauert auch die große Schützengemeinde um Ludwig Kaprot. Er war nicht nur der Motor der heimischen St.-Josef-Schützenbruderschaft, wo er für seine Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt worden ist. Im Jahre 2008 hatte er auch das Amt des Dekanatsbundesmeisters Gangelt-Selfkant im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften übernommen und dieses mit Leib und Seele ausgefüllt.

Vor allem die Förderung der Schützenjugend war ihm immer ein großes Anliegen. Für seine Verdienste wurde er vom Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften mit dem Silbernen Verdienstkreuz, dem Hohen Bruderschaftsorden, dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz, dem Schulterband zum St.-Sebastianus-Ehrenkreuz und ferner für seine vielfältigen ehrenamtlichen Verdienste auch im kirchlichen Bereich mit dem St.-Sebastianus-Ehrenschild ausgezeichnet.

„Ludwig Kaprot hat sich immer mit ganzer Kraft für die Belange seiner Mitbürger eingesetzt“, heißt es im Nachruf des CDU-Gemeindeverbandes und der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Gangelt. „Sein Glaube, seine Heimatliebe und der Rückhalt aus der Familie gaben ihm die Kraft, seine vielfältigen Aufgaben für den Ort, für die Schützen, denen er mit ganzer Leidenschaft diente, und letztlich auch für die CDU, zu erfüllen.“

Die feierlichen Exequien werden am Donnerstag, 8. Juni, um 14 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef in Hastenrath gehalten, im Anschluss ist die Beerdigung.

AN vom 06. Juli 2017

jagdhund

Aus Mais macht man Popcorn, und Popcorn knallt ja gewaltig, wenn die Schale platzt. Karl-Heinz-Milthaler, Urgestein der Gangelter CDU, platzte im Bauausschuss der Gemeinde Gangelt hingegen der Kragen – und zwar ob der „Frechheiten“, die Hans-Günter Heinen von den Freien Wählern in der Sitzung seiner Meinung nach artikulierte.

Grund des Disputs war das Maisfeld vor der Gangelter Stadtmauer, das derzeit auf dem Boden gedeiht, auf dem die Familie Conzen einmal eine Seniorenresidenz erbauen möchte. Der Mais stehe dort nicht im Einvernehmen mit dem Bebauungsplan 36, hatten die Freien Wähler in einem Antrag zur Bauausschusssitzung festgestellt. In dem Antrag heißt es: „In Zusammenhang mit Recherchen zur geplanten Bebauung dieser Fläche ist uns aufgefallen, dass Familie Conzen ohne Berechtigung auf einem erheblichen Teil der ausgewiesenen Wiesenfläche Mais ausgesät hat.

Das erstmalige Aussähen von Mais, zusätzlich zur erlaubten Anbaufläche, soll wohl die Gangelter Bürger auf die durch die geplante Wohnresidenz versperrte Sicht der Gangelter Silhouette vorbereiten! Solch einem unrechtmäßigen Verhalten hätte die Verwaltung Einhalt gebieten müssen. Eine sofortige Zerstörung der Aussaat verlangen wir nicht! Wir erwarten aber, dass die Verwaltung darauf besteht, dass die Vereinbarung von 1993, ausgewiesen im B-Plan, sofort nach der Ernte umgesetzt wird.“

Daraus wurde dann aber nix, die Mehrheit im Bauausschuss schloss sich der Linie von Bürgermeister Bernhard Tholen an. Tholen: „Diese Fläche war auch damals schon, nach denen, die ich befragt habe, Ackerland.“ Tholen verwies auf die derzeit laufenden Gespräche, die er mit dem Denkmalschutz und dem Investor mit dem Ziel führe, einen Kompromiss zum Wohnresidenzbau zustande zu bringen.

Hinsichtlich dieser Verhandlungen sei eine Aktion, wie sie die Freien Wähler nun forderten, nicht zielführend. Der Kompromiss könne darin bestehen, so der Bürgermeister zur aktuellen Verhandlungssituation, dass eventuell auf einer anderen Fläche die Seniorenresidenz gebaut werde und die Gemeinde im Rahmen der Städtebauförderung die Stadtmauer aufwerten könne. Wenn man den Bürgermeister richtig verstand, wollte er einen Kompromiss, dessen Zustandekommen zurzeit zumindest nicht auszuschließen zu sein scheint, nicht dadurch gefährden, dass der Unmut des Investors wegen eines Maisfeldes erregt wird.

Aufgrund der zwischen der Gemeinde Gangelt und der Familie Conzen 1992 geschlossenen Vereinbarung, die den Bebauungsplan 36 für die Fläche vor der Stadtmauer zur Folge hatte, dürfte wohl unstrittig sein, dass das Maisfeld auf Wiesenland steht. Dieser Ansicht konnte sich auch Achim Phillippen von der SPD nicht verschließen und enthielt sich der Stimme bei der Abstimmung über den Antrag der Freien Wähler.

Da lediglich die Unabhängigen Bürger und die Freien Wähler mit insgesamt zwei Stimmen für den Antrag stimmten, ging selbiger baden. Heinen hatte in der Begründung seines Antrages seinem Unmut Luft verschafft und unter anderem die „unheimliche Großzügigkeit“ der Verwaltung gegenüber der Familie Conzen scharf kritisiert. Die Verwaltung agiere wie ein Jagdhund, den man zum Jagen tragen müsse, so Heinen.

Karl-Heinz Milthaler konterte, ob der „aggressiven“ Wortwahl Heinens: „Was Sie in einer Sitzung an Frechheiten schaffen, habe ich in 34 Jahren nicht geschafft.“ Milthaler sprach sich wie der Bürgermeister dafür aus, einen Kompromiss in Sachen Seniorenresidenz zu suchen: „Wir sind doch alle für dieses Projekt, vielleicht nur nicht an dieser Stelle.“

 

 AN vom 26. Mai 2017

Uneinigkeit im Rat: Pastor oder Pater

GANGELT. Pater Constantin Raes verstarb am 19. Dezember 2010. Er war Pfarradministrator der Pfarrgemeinde St. Anna Schierwaldenrath, Subsidiar in den Pfarreien der Weggemeinschaft Gangelt und Seelsorger in den Gangelter Einrichtungen. Demnächst wird eine Straße in Schierwaldenrath seinen Namen tragen.

Der Rat der Gemeinde Gangelt wollte dies beschließen. Alle Ratsmitglieder waren sich einig, dass diesem verdienten Mann, einem Vorbild für viele, eine Straße gebührt. Und es wird nicht irgendeine Straße sein, sondern genau diejenige, die einmal direkt an seinem geliebten Pfarrgarten vorbeiführen wird, um das neue Baugebiet „Hinter der Kirche“ zu erschließen. Nur wie wird diese Straße genau heißen: „Pater-Raes-Straße“ oder „Pastor-Raes-Straße“?

Diese Frage wurde im Rat der Gemeinde Gangelt eingehend erörtert – und zwar durchaus kontrovers. Ratsmitglied Gerd Schütz (CDU) erläuterte zunächst den Sachverhalt. Er verwies auf Gespräche mit dem Schierwaldenrather Ortsvorsteher Hans Ohlenforst, der nach vorheriger Beratung im Ortsring den Namen „Pastor-Raes-Straße“ schließlich im letzten geführten Telefonat vorgeschlagen habe.

Einige Schierwaldenrather Bürger verfolgten die Diskussion aufmerksam. Schierwaldenrather Ratsmitglieder meldeten sich mit dem Tenor zu Wort, das natürlich nur „Pater-Raes-Straße“ in Frage komme. Ingrid Heim (Grün-Liberale Fraktion): „Ich lebe noch nicht so lange in Schierwaldenrath, erst 20 Jahre, aber ich kenne ihn nur als Pater Raes.“ Heinz-Josef Schlicher (UB-Gangelt) sah dies ähnlich und stellte einen Antrag auf Abstimmung über „Pater-Raes-Straße“.

„Mit Gott voran. So sind wir auch gegen alle Hoffnung aus dem Kongo befreit worden“, wurde Constantin Raes einst in dieser Zeitung zitiert, die über den Montfortaner-Missionar und seine dramatische Rettung aus dem Kongo berichtet hatte. „Mit Gott voran“ müssen sich dann auch die Gangelter Ratsmitglieder gedacht haben und verzichteten auf eine Fortführung der Abstimmungsdebatte. Diese Kontroverse hätte, wie Gerd Schütz befand, dem positiven Anliegen nicht entsprochen.

Heinz-Josef Schlicher zog seinen Antrag zurück, und der Rat beschloss einstimmig, den Beschluss über die Namensgebung in die nächste Sitzung zu vertagen. Der Ortsring Schierwaldenrath möge sich bis dahin noch einmal Gedanken über den Straßennamen machen. Bürgermeister Tholen: „Solange der Bagger noch nicht rollt, haben wir ja noch etwas Zeit.“

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